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Autismus, von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert, könnte künftig als Synonym für Wissenschaft, ja für Genialität, vielleicht sogar für Männlichkeit gelten (Sechs von sieben sog. Savants sind Männer, über die Hälfte sind Autisten). Einstein, auch er war wohl ein Autist, zumindest glaubt das Dr. Temple Grandin, selbst Autistin sowie Dozentin für Tierwissenschaften an der Colorado State University in Fort Collins. Sie fügt hinzu: “Wenn wir die Gene, die Autismus und Asberger hervorrufen, eliminieren würden, gäbe es keine Wissenschaftler. [...] Die sozial talentierten Leute interessieren sich nämlich nicht für Technik.”
  • Expedition ins Gehirn III: Der große Unterschied (Teil1)
  • Expedition ins Gehirn II: Der Einstein-Effekt (Teil1)
Zweifelsohne sind auch die anderen Teile interessant, ebenso wie die anderen Episoden.
 

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